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Bist du fit wie ein Bundespolizist?

Triff uns in Bielefeld, Dortmund oder Oberhausen zum Live-Workout und stelle deine Fitness unter Beweis!

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Nach unseren YouTube-Workouts im letzten Jahr setzen wir jetzt noch einen drauf:

In Kooperation mit den All-Inclusive-Fitnessstudios veranstalten wir Live-Workouts, bei denen jeder willkommen ist – vom blutigen Anfänger bis zum durchtrainierten Fitnessprofi. Du wolltest schon immer mit einem Bundespolizisten trainieren? Dann triff unsere Kollegen Annabell und Mert und zieh ein echtes Bundespolizei-Workout durch. Kostenlos, auch ohne Mitgliedschaft und ohne Voranmeldung! Wenn du dich den Challenges stellst, kannst du tolle Preise gewinnen. Hier sind die Termine für deinen Fitness-Einsatz:

24. Oktober, All-Inclusive-Studio Bielefeld
Adresse: Werner-Brock-Str. 36, 33602 Bielefeld
17:00 Uhr Live-Workout
18:00 Uhr Challenges
19:00 Uhr Live-Workout

25. Oktober, All-Inclusive-Studio Dortmund-City
Adresse: Hansastr. 5/ Kampstr. 37-39, 44137 Dortmund
17:00 Uhr Live-Workout
18:00 Uhr Challenges
19:00 Uhr Live-Workout

26. Oktober, All-Inclusive-Studio Oberhausen
Adresse: Weierstr. 96, 46149 Oberhausen
17:00 Uhr Live-Workout
18:30 Uhr Live-Workout
19:30 Uhr Challenges

Und falls du Termine schneller vergisst, als du zum Terminkalender sprinten kannst: Nimm an den Facebook-Veranstaltungen teil, damit du die Events nicht verpasst!

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Wir verlängern die Bewerbungsfrist!

Du möchtest dich bei der Bundespolizei für den mittleren Polizeivollzugsdienst bewerben? Dann haben wir eine gute Nachricht für dich: Wir verlängern die Bewerbungsfrist für die Einstellung zum 1. März 2018 bis zum 6. Oktober 2017. Ausschlaggebend für eine fristgerechte Bewerbung ist die Registrierung in unserem Bewerbungsformular.

finale bewerbungsfrist registrieren

Wenn du deine Bewerbung abgeschickt hast, heißt es warten, bis wir deine Unterlagen geprüft haben. Währenddessen bereitest du dich am besten auf unser Auswahlverfahren vor. Auf dich kommen Diktat, Sporttest, polizeiärztliche Untersuchung und ein Vorstellungsgespräch zu.

Schritt für Schritt – das Auswahlverfahren für den mittleren Dienst

Im schriftlichen Test überprüfen wir deine Rechtschreibung mithilfe eines kurzen Diktates. Hilfreiche Informationen zur Vorbereitung und ein Probediktat findest du hier.

Polizeivollzugsbeamte müssen fit sein. Beim Sporttest überprüfen wir deswegen deine körperliche Leistungsfähigkeit. In vier verschiedenen Übungen kannst du uns zeigen, dass du den körperlichen Herausforderungen eines Bundespolizisten gewachsen bist. Was genau auf dich zukommt und wie du dich bestmöglich auf diesen Test vorbereitest, liest du hier.

Auch gesund muss ein Bundespolizist sein. Bei der polizeiärztlichen Untersuchung überprüfen wir daher deine physische und psychische Gesundheit. Anforderungen an die Gesundheit eines Bundespolizisten und Ausschlusskriterien findest du hier.

Meisterst du Sporttest, Diktat und polizeiärztliche Untersuchung erfolgreich, möchten wir dich in einem Vorstellungsgespräch kennenlernen. Uns interessiert neben deinem Auftreten und deiner Persönlichkeit auch, warum du dich bei uns beworben hast. Hilfreiche Tipps für das Gespräch kannst du hier nachlesen.

Erstattung der Anreise und kostenlose Unterkunft

Das gesamte Verfahren dauert zwei bis drei Tage und findet in unseren Aus- und Fortbildungszentren statt. Falls du eine längere Anreise hast, erstatten wir dir die Fahrtkosten und stellen dir eine kostenlose Unterkunft zur Verfügung.

Hast du alle Schritte erfolgreich absolviert, begrüßen wir dich in unserem starken Team der Bundespolizei!

Du schaffst es nicht, dich bis zum 6. Oktober 2017 zu registrieren oder möchtest den Studiengang für den gehobenen Dienst bei uns beginnen? Kein Problem: Dann bewirb dich einfach für die nächste große Einstellungsrunde am 1. September 2018. Bis dahin bleibt dir sicher genügend Zeit, denn die Bewerbungsfrist endet erst am 1. November 2017.

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Wanted: Quereinsteiger! Als Informatiker/in bei der Bundespolizei.

Als Informatiker bei der Bundespolizei Karriere machen? Ja, das geht! Franziska hat Wirtschaftsinformatik studiert – und arbeitet heute als Technik-Referentin bei der Bundespolizei in Potsdam. Im Interview erzählt sie von ihrem spannenden Beruf.

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 Franziska, was sind Ihre Aufgaben bei der Bundespolizei?

Ich arbeite als Referentin für den Bereich Technik in Potsdam. Meine Aufgaben umfassen die technische Projektleitung sowie die Konzeption und Dokumentation von Spezialprojekten. Dabei arbeite ich eng mit allen Behörden in ganz Deutschland zusammen.

Wie kommt es, dass Sie sich als Informatikerin bei der Bundespolizei beworben haben?

Zunächst habe ich Wirtschaftsinformatik in Berlin studiert und anschließend bei einem großen Konzern gearbeitet. Dann bin ich auf die Stellenausschreibung der Bundespolizei aufmerksam geworden. Die Aufgabenbereiche und Arbeitskonditionen klangen vielversprechend. Jetzt trage ich als Informationstechnikerin jeden Tag aufs Neue dazu bei, dass unser Land sicher ist.

Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen, um bald Ihr Kollege zu sein?

Bewerber benötigen einen Abschluss in den Fächern Informatik, Wirtschaftsinformatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder sonstigen IT-nahen Studiengängen mit der Abschlussnote gut oder sehr gut. Voraussetzung für den Einstieg im gehobenen Dienst ist ein Bachelor-Abschluss. Wer in den höheren Dienst möchte, benötigt einen Master. Ein Plus sind Erfahrungen im Bereich Produkt- und Projektmanagement.

Wie sieht der klassische Werdegang eines Informatikers bei der Bundespolizei aus und welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt keinen klassischen Werdegang: Wir Informatiker bei der Bundespolizei sind Quereinsteiger, da es keine interne IT-Ausbildung gibt. Die Bundespolizei als Arbeitgeber bietet allerdings viele Aufstiegsmöglichkeiten. Im gehobenen Dienst können Mitarbeiter bis zu Besoldungsgruppe A13g aufsteigen. Im höheren Dienst können Kollegen sich bis A14 oder sogar bis A16 weiterentwickeln.

An welchen Projekten arbeiten Sie aktuell?

Aktuell bin ich maßgeblich an der Einführung von Skype for Business und der Neubeschaffung einer MRO-Lösung (Maintenance, Repair and Operations) für den Flugdienst beteiligt.

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Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei der Bundespolizei am besten?

Ich habe sehr viel Gestaltungsfreiheit und kann so eigenständiger arbeiten als bei den meisten Konzernen. Auch die Arbeitskonditionen bei der Bundespolizei gefallen mir: Unser modernes Gleitzeitmodell kommt ohne feste Kernarbeitszeiten aus und ermöglicht mir eine sehr gute Work-Life-Balance sowie Flexibilität im Privatleben.

Wie kann man sich die Zusammenarbeit mit den Polizeibeamten vorstellen?

Die Polizeibeamten haben ein großes Interesse an unserer Arbeit, da sie ihre polizeilichen Aufgaben mithilfe unseres Knowhows stetig verbessern können. Es ist spannend und bereichernd mit Kollegen zu arbeiten, deren Schwerpunkt nicht im Bereich IT liegt, die diese aber täglich als Unterstützung im Einsatz nutzen und somit direktes Feedback zur stetigen Verbesserung liefern können.

Was ist der größte Unterschied zwischen Ihrer Arbeit und der eines Informatikers in einem Unternehmen?

IT-Aufgaben bei der Bundespolizei unterliegen höchsten Sicherheitsanforderungen. Die Verantwortung ist enorm.

In einem Satz: Warum ist die Bundespolizei ein toller Arbeitgeber für Informatiker?

Bei der Bundespolizei geht es ums große Ganze. Wir entwickeln moderne IT-Lösungen, die zur Bekämpfung von Kriminalität dienen – und Deutschland so zu einem sicheren und besseren Ort machen.

Aktuelle Stellenausschreibungen

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Das mündliche Testverfahren der Bundespolizei

Selbstbewusst und vorbereitet durch den mündlichen Einstellungstest für den mittleren und gehobenen Dienst

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Vielen Bewerbern flößen die Testverfahren für den mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst Respekt ein. Und das nicht ohne Grund: Das Vorstellungsgespräch im mittleren Dienst und das Assessment-Center im gehobenen Dienst sind anspruchsvoll. Aber auch unsere Prüfer wissen – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wie du dich optimal auf unsere Einstellungstests vorbereitest, verraten wir dir mit unseren acht Tipps.

Tipp 1: Bücher zum Einstellungsverfahren: Kein Muss - können aber helfen

Bücher, die unser Einstellungsverfahren behandeln, helfen dir bei der Vorbereitung und geben Orientierung. Sie sind aber kein Muss um im Auswahlverfahren erfolgreich zu sein. Achte beim Kauf darauf, dass die Bücher explizit das aktuelle Verfahren der Bundespolizei thematisieren. Denn Vorsicht: Für die Landespolizei und den Zoll gibt es ebenfalls vorbereitende Bücher.

Tipp 2: Informiere dich über das Weltgeschehen

Egal ob Zeitung, Radio, News-App oder Fernsehen – du findest zahlreiche Medien, die dich gut informieren. Verfolge die aktuellen Ereignisse und Debatten und bleibe auf dem Laufenden.

Tipp 3: Trainiere deine Allgemeinbildung

Wer war der erste deutsche Bundespräsident? Wann wird der Bundestag gewählt? Und wie viele Mitgliedsstaaten hat die Europäische Union? Im Internet findest du zahlreiche Wissens-Quizze, mit denen du deine Allgemeinwissen auch unterwegs trainieren kannst.

Tipp 4: Stell die Prüfungssituation nach

Nutze Gespräche in deinem Umfeld für Diskussionen und vertrete deine Meinung. Gehe vielleicht sogar noch einen Schritt weiter: Bitte deine Freunde und Familie eine Prüfungskommission nachzustellen, um dir einmal so richtig auf den Zahn zu fühlen. Sie sollen dir viele, vor allem aber schwierige Fragen stellen. So bereitest du dich ideal auf Prüfungssituationen vor und lernst, kritische Nachfragen gelassen zu meistern.

Tipp 5: Nutze die Angebote der Bundespolizei

In unserer Mediathek findest du zahlreiche Tipps, Informationen und Videos. Sie helfen dir bei der Vorbereitung auf das Bewerbungsverfahren. Du hast trotzdem noch weitere Fragen? Dann kontaktiere uns jederzeit über unsere Social-Media-Kanäle. Gerne kannst du auch zu einem persönlichen Gespräch vorbeikommen. Vereinbare einfach einen Termin mit einem Einstellungsberater in deiner Nähe.

Tipp 6: Zeige, dass du der Richtige bist

Überlege dir vorab, warum gerade du ein Gewinn für die Bundespolizei bist. Welche Eigenschaften machen dich besonders? Vielleicht arbeitest du ehrenamtlich in einem Seniorenheim, trainierst Kinder im Sportverein oder gibst kostenlos Nachhilfe? Erzähle uns von deinem Engagement und punkte damit.

Tipp 7: Keine Angst vor Blackouts

Bleibe auch dann ruhig und entspannt, wenn du im Gespräch mit deinen Prüfern den Faden verlierst. Fange deinen Satz einfach nochmal von vorn an. Es ist ganz normal, aufgeregt zu sein. Außerdem stellen dir die Prüfer auch Fragen, die du mit Sicherheit nicht beantworten kannst. Wir testen so, wie du dich in Stresssituationen verhältst. Lass dich davon nicht verunsichern.

Tipp 8: Sei du selbst

Im Auswahlverfahren wirst du auch Rollenspiele meistern müssen. Unser Ratschlag: Sei du selbst und höre auf dein Bauchgefühl. Du kannst gar nicht alles richtigmachen und deine Prüfer wissen das. Schließlich bist du noch kein ausgebildeter Polizist.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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Bundespolizeibeamtin und Mutter – zwei Berufe unter einem Hut

Die Bundespolizei wünscht allen Müttern einen tollen Muttertag!

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Frühstück ans Bett, einfach mal den Abwasch übernehmen oder einen schönen Blumenstrauß schenken – ganz klassisch. Viele Mütter freuen sich heute über diese und andere Aufmerksamkeiten ihrer Kinder. Denn heute ist Muttertag.

Auch bei der Bundespolizei arbeiten viele Mütter. Zu unseren über 40.000 Mitarbeitern gehören fast 8.500 Frauen. Auf viele von ihnen wartet nach Dienstschluss die Familie. In den blauen Uniformen stecken Mütter, die sich um ihre Kinder sorgen, nach dem Vorlesen alle Kinderbücher auswendig kennen und zu deren Aufgaben neben dem Beruf auch der Besuch des Elternsprechtags gehört.

Bei der Bundespolizei kannst du deine Arbeitszeiten flexibel gestalten oder nach Wunsch in Teilzeit arbeiten – und das bei vollem Überstundenausgleich. Damit unterstützt die Bundespolizei als Arbeitgeber die Vereinbarkeit beider Berufe: Bundespolizeibeamtin und Mutter.

Heute möchten wir allen Müttern Respekt zollen und dir unsere Kollegin Romy vorstellen: Romy hat ihre Ausbildung zur Bundespolizeibeamtin 1991 im mittleren Polizeivollzugsdienst begonnen. Heute hat Romy einen sechsjährigen Sohn, ist erfolgreich bis in den höheren Polizeivollzugsdienst aufgestiegen und arbeitet aktuell als Sachbereichsleiterin für Kriminalitätsbekämpfung.

Romy, du hast deinen Aufstieg vom gehobenen in den höheren Dienst 2015 begonnen. Dein Sohn war damals drei. Hat die Bundespolizei dich dabei unterstützt, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen?

Ja, ich habe viel Unterstützung bekommen. Mein Mann, der ebenfalls bei der Bundespolizei ist, hat während meines 16-monatigen Aufstiegsverfahrens zeitweilig im Tagdienst gearbeitet und konnte sich so um die Betreuung unseres Sohnes kümmern.

Privat habe ich meine beruflichen Ziele gegen meine familiäre Situation abgewogen. Da gab es durchaus ein Spannungsfeld: Das typische Gefühl einer Mutter, unentbehrlich zu sein. Die Frage, wer kümmert sich daheim? Unsere Antwort lautete ganz einfach: Papa eben. Rückblickend ist die Zeit schnell verflogen – wer kennt das nicht – und alle Betroffenen haben die Herausforderungen gemeistert, jeder seinen Teil.

Übrigens schreibe ich diese Zeilen abends während mein Sohn im Traumland weilt. Am Nachmittag haben wir gemeinsam viel unternommen und erlebt. Das geht nur, weil die Bundespolizei mir flexible Arbeitszeiten ermöglicht.

Sollten mehr Frauen und Mütter bei der Bundespolizei den Aufstieg wagen, etwa in den Höheren Dienst?

Meine Laufbahn ist sicher keine Blaupause und auch nicht das Richtige für jede Kollegin. Mir ermöglicht das Karrieremodell, mich in meinem Beruf bestmöglich einzubringen und gleichzeitig eine ausgewogene Work-Life-Balance zu halten.

Welche Eigenschaften, neuen Ansätze oder Schwerpunkte bringen weibliche Führungskräfte deiner Meinung nach bei der Bundespolizei ein?

Ich empfehle, diese Frage meinen männlichen Kollegen zu stellen. Deren Wahrnehmung von außen dürfte reeller sein als meine eigene. In meinem derzeitigen Arbeitsbereich arbeiten seit mehreren Jahren fast genauso viele Frauen wie Männer. Die Aufgaben stehen für uns im Mittelpunkt: Deshalb sind Überlegungen zu typischen Geschlechterrollen oder -merkmalen eigentlich kaum ein Thema.

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Bewirb dich jetzt für die Einstellungen 2018

Es geht wieder los. Sichere dir deine Chance auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz bei der Bundespolizei und fordere jetzt deine Bewerbungsunterlagen an.

Mittlerer oder gehobener Polizeivollzugsdienst – du hast die Wahl

Die Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst dauert zweieinhalb Jahre und bereitet dich praxisnah auf deine zukünftige Tätigkeit vor. Zwei Einstellungstermine bieten wir dir im nächsten Jahr an: Für die Einstellungen am 1. März 2018 endet die Bewerbungsfrist am 01. September 2017. Für die Einstellungen am 1. September 2018 endet die Bewerbungsfrist am 01. November 2017

Der modulare Diplomstudiengang für den gehobenen Polizeivollzugsdienst dauert drei Jahre. Theoretische und praktische Inhalte, die sich an der Struktur eines Bachelorstudiengangs orientieren, wechseln sich während der Ausbildung ab. Schließt du das Studium erfolgreich ab, hast du ein Fachhochschuldiplom und darfst dich Polizeikommissarin oder Polizeikommissar nennen. Für die Einstellungen am 1. September 2018 endet die Bewerbungsfrist am 1. November 2017.

Alle Einstellungsvoraussetzungen und Informationen zum Auswahlverfahren findest du hier.

Du hast eine Frage oder kannst eine Information nicht finden? Dann wende dich an deinen persönlichen Einstellungsberater. Er hilft dir gerne weiter.

Finde eine Infoveranstaltungen in deiner Nähe – mit unserem Veranstaltungskalender.

Auf unseren Social-Media-Kanälen findest du aktuelle Informationen, Tipps und Wissenswertes zu Bewerbung und Auswahlverfahren. Besuche uns auf Facebook, YouTube und Instagram.

Komm in unser starkes Team - Komm zur Bundespolizei

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Polizeimythen und -irrtümern auf der Spur

Was du schon immer von einem Bundespolizisten wissen wolltest

BPOL Mythen neu212Fast jeder Bundespolizist kennt die Situation im Freundeskreis und auf einer Familienfeier, wenn dieser eine Satz fällt: "Sag mal stimmt es wirklich, dass die Polizei …" Viele Mythen und Irrtümer rund um die Ordnungshüter in blau halten sich hartnäckig. Manche sind völliger Unsinn, andere hingegen haben einen wahren Kern. Wir klären auf:

Bundespolizisten sind nur im Dienst, wenn sie ihre Mütze tragen.

Falsch! Was wäre, wenn einer Kollegin oder einem Kollegen die Mütze vom Kopf geweht wird – darf er dann keine Maßnahmen mehr treffen? Das ist natürlich Quatsch. Polizisten können auch ohne aufgesetzte Mütze im Dienst sein. Polizeiinterne Vorschriften regeln aber, dass im Dienst die Mütze zur Uniform zu tragen ist. Das hat jedoch keine Auswirkung auf die Rechtmäßigkeit einer polizeilichen Maßnahme.

Bei einer Festnahme steht mir ein freier Anruf zu.

"Ich will jetzt meinen Anruf!" Diesen Satz hört man nicht nur in Hollywood-Filmen, sondern auch auf so mancher Dienststelle der Bundespolizei. Die Sache ist allerdings etwas komplizierter: Den berühmten "Freecall", der jedem/jeder Festgenommenen angeblich zusteht, gibt es nicht. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Manchmal können Telefonanrufe mit dem eigenen Handy verwehrt werden, um die Vernichtung von Beweismitteln zu verhindern oder den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden (z.B.: wenn dadurch Komplizen gewarnt werden könnten).

Grundsätzlich aber bekommt der/die Festgenommene die Möglichkeit, einen Anwalt zu kontaktieren und Angehörige über seinen/ihren Aufenthaltsort zu informieren. Dafür kann auch das Dienststellentelefon genutzt werden.

Ich muss immer meinen Personalausweis dabei haben.

Nein. Für deutsche Staatsangehörige gilt ab 16 Jahren eine Besitzpflicht. Heißt: Deutsche Bundesbürger müssen einen Ausweis oder Pass besitzen. Es besteht aber keine Mitführpflicht in Deutschland. Der Nachteil davon: Muss die Polizei die Identität feststellen, dauert der Vorgang in der Regel länger. Denn die Beamten müssen die Identität eventuell auf der Dienststelle überprüfen. Für Personen mit ausländischen Staatsangehörigkeiten gelten allerdings andere Vorschriften.

Bundespolizisten müssen mir auf Verlangen ihren Dienstausweis zeigen.

Mythen AusweisTreffen Bundespolizisten eine Maßnahme gegen jemanden, darf der/die Betroffene die Dienstausweise verlangen und die Beamten müssen diese in der Regel vorzeigen – ja. Allerdings bestimmen die Beamten, wann dafür der beste Zeitpunkt ist. Und das ist eher am Ende einer Maßnahme. Polizisten sind nicht verpflichtet, während einer Kontrolle oder Rangelei den Dienstausweis zu zeigen. Nur der/die Betroffene bekommt die Dienstnummer oder den Ausweis zu Gesicht, Umstehende, Passanten oder Begleiter nicht. Allerdings: Beamte in Zivil, die eine polizeiliche Maßnahme durchführen, geben sich vorab mit dem Dienstausweis als Polizisten zu erkennen.

Ohne Durchsuchungsbeschluss darf die Polizei nicht in meine Wohnung.

Die Unverletzlichkeit der Wohnung ist durch das Grundgesetz besonders geschützt. Grundsätzlich ist für eine Wohnungsdurchsuchung ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erforderlich. Aber es gibt Ausnahmen: Zum Beispiel beim Ergreifen von Tatverdächtigen oder wenn Gefahr im Verzug ist (z.B. wenn Beweismittel vernichtet werden könnten). Der Umkehrschluss wäre sonst: Nach einer schweren Straftat flüchtet der/die Tatverdächtige in seine/ihre Wohnung und die Polizei müsste vor der Tür warten, bis der Durchsuchungsbeschluss da ist oder die Person wieder herauskommt.

Polizisten nutzen im Einsatz Codes und Abkürzungen, um sich ungestört abzustimmen.

Stimmt. Die Sprache der Polizei besteht aus unzähligen Abkürzungen. Auch beim Funken gibt es eigene Formulierungen und Codes. Dabei geht es aber weniger darum, sein Gegenüber zu verwirren, sondern um eine kurze und schnell verständliche Funk-Kommunikation zu gewährleisten. Wenn ein Bundespolizist bei einer Kontrolle alte deutsche Namen, wie "Berta", "Gustav" oder "Marta" ins Funkgerät spricht, so buchstabiert er lediglich den Namen auf dem Ausweis mit Hilfe des deutschen Buchstabieralphabets.

Bei schlechter Funkverbindung oder bei längeren und komplexen Sachverhalten, gibt ein Bundespolizist oft "komme über Draht" durch. Das heißt er ruft die Leitstelle über Telefon, heute natürlich mit dem Handy, damals vom Festnetztelefon mit Schnur oder Draht.

Polizei ist Polizei. Egal ob in Hamburg oder München.

Nein. Polizei ist Ländersache. Es gibt im Grunde 19 verschiedene Polizeien in Deutschland. Jedes Bundesland hat eine Polizei. Hinzu kommen die Bundespolizei mit Sonderaufgaben, die Polizei beim Deutschen Bundestag und das Bundeskriminalamt mit speziellen Aufgaben, z. B. der Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Daneben gibt es den Zoll und das Zollkriminalamt mit Sonderaufgaben, beispielsweise im Warenverkehr, bei Steuern, Zollrecht und Wirtschaftskriminalität, sowie die Feldjäger der Bundeswehr mit militärpolizeilichen Aufgaben.

Alle haben unterschiedliche Gesetze. Viele Vorschriften sind ähnlich, aber die Befugnisse können oft variieren. Die Bürger müssen sich aber keine Gedanken machen, welche Polizei für was zuständig ist. Die Behörden regeln nachträglich untereinander, wer einen Fall bearbeitet.

Nur die Polizei darf jemanden festnehmen.

Nein. Jeder darf eine Person festnehmen, die gerade eine Straftat begeht oder begangen hat und flüchten will – also auf frischer Tat. Das heißt, dass ein(e) Tatverdächtige/r bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden kann. Das gilt nicht, wenn die Identität der Person feststeht. Also, wenn beispielsweise der Nachbar etwas aus dem Garten stiehlt.

Beamtenbeleidigung wird härter bestraft.

Beamtenbeleidigung – das gibt es schlicht und einfach nicht. Der Begriff wird im Volksmund oft verwendet, ist aber kein eigener Tatbestand im Gesetz. Es gibt auch keine Tabelle für "Bußgelder", nach denen bestimme Ausdrücke geahndet werden. Die Strafbarkeit richtet sich nach Paragraph 185 des Strafgesetzbuches. Er gilt für Beleidigungen gegen Polizeibeamte genauso, wie gegen jede andere Berufsgruppen oder Privatperson. Die Aufstellung bestimmter Strafen, z. B. 1.000 Euro für "Trottel", richtet sich nach den Geldstrafen, die die Gerichte in einigen Fällen verhängt haben. Diese sind aber nicht bindend.

Wieso werden Polizeibeamte auch abwertend "Bullen" genannt und ist das eine Beleidigung?

"Die Bullen kommen", diesen Ausdruck hört man in Krimis und Spielfilmen häufig. Wie so oft kommt der Begriff ursprünglich gar nicht von besagtem Tier. Im 18. Jahrhundert nannte man den Polizisten oder Gendarmen "Landpuller" oder "Bohler". Die Begriffe stammen aus dem Niederländischen und heißen so viel wie "Kopf" oder "kluger Mensch". Daraus wurde im Laufe der Zeit das Wort "Bulle". 1965 urteilte erstmals ein Gericht, dass der Begriff als Bezeichnung für Polizeibeamte eine Beleidung darstellt.

Natürlich unterliegen solche Begriffe auch dem gesellschaftlichen Wandel, sodass man heute nicht zwangsläufig von einer Beleidigung sprechen kann. Fernsehserien wie "Der Bulle von Tölz" oder "Der letzte Bulle" haben dazu beigetragen. Grundsätzlich sollte man einen Polizeibeamten aber nicht mit "Bulle" ansprechen.

Das Blaulicht ist blau, weil es sich so gut von anderen Lichtern in der Stadt abhebt.

Nein. Das Blaulicht hat seinen Ursprung in einem dunklen Kapitel der deutschen Geschichte. 1938, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, entschied man sich für blau bei den „Rundumkennleuchten“, so der Fachbegriff, da blau für feindliche Flugzeuge schlechter sichtbar ist, als rot, orange oder grün.

Während rotes Licht bis in zwei Kilometer Höhe sichtbar ist, streut blaues Licht in der Atmosphäre so stark, dass es nur bis in 300 Meter Höhe gesehen werden kann.

Diensthunde erkennen ihre menschlichen Kollegen an der Uniform.

Mythen Hund2Diese Frage ist umstritten. Hunde sind nicht völlig farbenblind. Das heißt, sie können die Farben der Kleidung unterscheiden. Einige Hunde könnten also eventuell ihre Kollegen in blau von anderen Personen unterscheiden. Das ist aber von Hund zu Hund unterschiedlich. Ist der Hund als Teil einer Dienstgruppe an die Kollegen gewöhnt, dann erkennt er diese auch im Einsatz eher wieder. Das hat aber nicht zwangsläufig mit der Farbe der Uniform zu tun. Wird ein Diensthund eingesetzt und soll eine(n) Tatverdächtige(n) stellen, so halten auch Polizeibeamte Abstand, damit es zu keiner Verwechslung kommt.

Die Abkürzung GSG 9 der Bundespolizei kommt von Grenzschutzgruppe 9.

Richtig. Viele Spezialeinheiten haben mysteriös klingende Abkürzungen: SWAT, GIGN, RAID oder URNA. Sie besitzen zwar eine gewisse Aura, aber oft sind diese Abkürzungen aufregender, als die wahre Bedeutung dahinter.

Genauso verhält es sich mit der GSG 9, die 1972 gegründet wurde. Bei der Namensgebung der Spezialeinheit war man pragmatisch. Der damalige Bundesgrenzschutz, aus dem 2005 die Bundespolizei hervorging, hatte acht Grenzschutzgruppen. Daher schuf man mit der neuen Spezialeinheit einfach eine neunte Grenzschutzgruppe – die GSG 9. Der Bundesgrenzschutz wandelte sich im Laufe der Geschichte ständig und wurde 2005 in Bundespolizei umbenannt. Der Name GSG 9 blieb und bekam lediglich den Zusatz "der Bundespolizei". Gründe für den Erhalt des Namens sind vor allem in der Tradition und der Bekanntheit der Einheit zu sehen.

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Bundespolizist Sebastian Brendel wählt den Bundespräsidenten

Die Bundesversammlung hat am 12. Februar 2017 den neuen Bundespräsidenten gewählt. Um 14:17 Uhr fiel die Entscheidung nach Auszählung des ersten Wahlgangs. Dr. Frank-Walter Steinmeier ist das neue Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland.

Mitten im Geschehen - Bundespolizist Sebastian Brendel. Der dreifache Olympiasieger im Kanu und Polizeiobermeister der Bundespolizei tauschte für einen Tag Paddel gegen Stimmzettel.

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Die Bundesversammlung kommt alle fünf Jahre nur aus einem Grund in Berlin unter der Kuppel des Reichstagsgebäudes zusammen: Zur Wahl des Bundespräsidenten. Insgesamt entschieden 1.260 Stimmberechtigte. Neben den 630 Abgeordneten des Deutschen Bundestages nahmen gleich viele gewählte Vertreter aus den Bundesländern an der Bundesversammlung teil, darunter auch bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Film und Musikgeschäft.

"Es war eine große Ehre für mich und ein spannendes Erlebnis als Teil der Bundesversammlung den 12. Bundespräsidenten wählen zu dürfen", sagt Sebastian Brendel nach dem Ende der Bundesversammlung. Er wünscht Frank-Walter Steinmeier nur das Beste für sein Amt. Nun geht es vom politischen Parkett wieder auf das Wasser und zum Training. Vielleicht bis in fünf Jahren, wenn die Bundesversammlung wieder zusammenkommt.

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Spitzensportförderung der Bundespolizei

Sebastian Brendel, der im vergangenen Jahr bei den Olympischen Spielen gleich zweimal Gold im Kanadier-Einer und Zweier holte, ist seit 2008 Teil der Spitzensportförderung der Bundespolizei. Er profitiert damit von dem sogenannten dualen System, bei welchem Spitzensportler nicht nur das sportartenspezifische Training absolvieren, sondern nebenbei auch zum Polizeivollzugsbeamten im mittleren Dienst ausgebildet werden.

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Nächste Bewerbungsrunde startet im Frühjahr 2017

Das Bewerbungsfenster für die Ausbildung im Polizeivollzugsdienst der Bundespolizei mit Einstellung zum 1. September 2017 ist nun geschlossen. Zurzeit nehmen wir keine Bewerbungen mehr entgegen. Für die Ausbildung im mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst mit Einstellung im Jahr 2018 kannst du dich ab Frühjahr 2017 wieder bewerben.

Die genauen Bewerbungstermine werden hier und auf unserer Facebookseite Bundespolizei Karriere veröffentlicht.

Unsere Einstellungsberater stehen natürlich auch in der Zwischenzeit für dich zur Verfügung.

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Auf die Plätze, fertig, los: Der Ausbildungsbeginn bei der Bundespolizei

Jedes Jahr im September kommt Bewegung in die Aus- und Fortbildungszentren der Bundespolizei. Ein neues Ausbildungsjahr beginnt und mit ihm der Weg zum Traumberuf. Am 1. September 2016 starteten insgesamt 2.387 junge Menschen in ihre Ausbildung, davon gingen 1.855 Anwärter in die Ausbildung für den mittleren und 532 für den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Für viele war es der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Nach gut zwei Monaten blicken wir zurück und fassen für euch zusammen, wie die ersten Ausbildungswochen bei der Bundespolizei ablaufen.

Die ersten Tage – ankommen, orientieren, auspacken

Wer das Auswahlverfahren für den mittleren Dienst erfolgreich gemeistert hat, erhält zusammen mit der Zusage die Zuteilung auf eines der Aus- und Fortbildungszentren Neustrelitz, Walsrode, Swisttal, Eschwege, Oerlenbach oder Bamberg. An welchem Standort man seine Ausbildung durchläuft, entscheidet sich nach den vorhandenen Kapazitäten und wird von der Bundespolizeiakademie festgelegt. Die Ausbildung für den gehobenen Dienst findet immer in der Bundespolizeiakademie in Lübeck statt.

Nach der Ankunft am Ausbildungsort beziehen die frisch gebackenen Anwärter als erstes ihre Unterkünfte. Die Zimmer, die in der Regel von zwei Auszubildenden bewohnt werden, sind mit Tisch, Bett, Schrank und einem Waschbecken ausgestattet. Die Duschen und Toiletten befinden sich auf dem Flur und werden gemeinschaftlich, nach Geschlechtern getrennt, genutzt. Frühstück, Mittag und Abendessen gibt es für alle in der Kantine.

Programmpunkte der ersten Tage der Ausbildung:

• Erhalt von Uniform und Sportbekleidung
• Rundgang über das Gelände
• Vorstellung des Lehrgruppenleiters
• feierliche Begrüßung durch den Leiter des Aus- und Fortbildungszentrums
• Ernennung zu Beamten auf Widerruf

Jetzt wird’s offiziell – die feierliche Vereidigung

Wenn die polizeiärztliche Untersuchung erfolgreich bestanden wurde, erfolgt Ende September die feierliche Vereidigung zum Bundespolizisten. In einer offiziellen Zeremonie kommen alle Anwärter des neuen Jahrgangs zusammen, um gemeinschaftlich ihren Eid abzulegen. Sie versprechen, sich für den Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung, für die Sicherheit und die Freiheit der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland einzusetzen. Die Vereidigung findet im Beisein der Familien statt.

Zurück auf die Schulbank – Stundenplan und Ausbildungsinhalte

Der Unterricht beginnt sowohl im gehobenen als auch im mittleren Dienst direkt in der ersten Ausbildungswoche. Einsatzrecht und Einsatzlehre, Staats- und Verfassungsrecht sowie Kriminalistik stehen dabei unter anderem auf dem Stundenplan. Aber auch klassische Fächer wie Deutsch, Englisch und Sport dürfen natürlich nicht fehlen. Nach vier bis sechs Wochen erfolgt das erste richtige Einsatztraining – ein besonderes Highlight für viele Anwärter.

Und wie gefällt es den Auszubildenden?

Polizeimeisteranwärterin Isabell hat am 1. September 2016 ihre Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in Bamberg begonnen. Auf Instagram hat sie uns folgende Nachricht geschickt:

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Aussicht genießen, nach 17 km Orientierungsmarsch hoch auf den Staffelberg

Du willst im nächsten Jahr auch dabei sein? Bis zum 15. Dezember 2016 kannst du dich noch für eine Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst bei der Bundespolizei bewerben (Ausbildungsbeginn: 1. September 2017).

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