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Breaking News: Der Jahresbericht der Bundespolizei für 2016 ist da

2016 war für die Bundespolizei ein Jahr voller wichtiger Entwicklungen. Warum, kannst du ab jetzt im aktuellen Jahresbericht erfahren. Die Bundespolizei stellt wie jedes Jahr nicht nur Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus ihren Aufgabenbereichen vor. Der Bericht ist die beste Gelegenheit, alle aktuellen Infos über unsere Behörde auf einen Blick zu bekommen: Hintergründe, Daten und Fakten zur Bundespolizei werden hier zusammengetragen – das macht den Jahresbericht übrigens auch zur perfekten Vorbereitungslektüre für das Auswahlverfahren

Die Suche nach neuen Bundespolizisten steht für Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums und Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern entscheidend im Vordergrund. Beide loben die Aufstockung von rund 7.300 und Planstellen bis zum 2020 als überaus positive Entwicklung – für die Bundespolizei und das Land insgesamt.

Schwerpunkte setzt der Jahresbericht auch: Die Themen „Terrorismusbekämpfung“, „Fahndung“ und „illegale Migration“ haben die Bundespolizei 2016 stark gefordert. Daher wird auf sie dieses Jahr besonders eingegangen. Beim Schutz unserer Mitbürger haben wir 2016 auch entscheidende Erfolge erzielt. Unsere Erfolge bei Personenfahndungen konnten wir um 11,5 Prozent steigern. Klar, dass es trotzdem immer noch mehr als genug zu tun gibt.

Lust, uns dabei zu unterstützen? Dann bewirb dich jetzt für die große Einstellungsrunde am 1. September 2018 und komm in unser starkes Team! Hier geht’s direkt zum Jahresbericht

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YouTube-Star Felix von der Laden: Ein Tag bei der Bundespolizei

Felix von der Laden auf Streife mit der Bundespolizei

Gut einen Monat ist es her, dass Felix von der Laden auf seinem Instagram-Kanal dazu aufrief, Fragen an den Bundespolizei-Präsidenten, Dr. Dieter Romann, zu stellen. Das Interesse der Abonnenten war immens: Über 3000 Fragen und Kommentare kamen innerhalb weniger Tage zusammen.

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Am 13. November 2017 schließlich war es soweit: Influencer Felix traf Dr. Dieter Romann in Berlin. Ob zu Fuß am Hauptbahnhof, zu Wasser auf der Spree oder in der Luft über den Dächern von Berlin: Bei seiner abwechslungsreichen Streife durch die Hauptstadt konnte der 23-Jährige die ganze Vielfalt der Bundespolizei kennenlernen. Höhepunkt des Tages war ein Training mit Wasserwerfern, Pferden und Polizeischülern. Trotz des intensiven Programms blieb genug Zeit, um ausführlich über die Fragen und Anliegen der Community zu sprechen. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr hier.

BPOL Felix von der Laden 2

 

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Aufgepasst: Wir verlängern die Bewerbungsfrist!

Du möchtest dich noch in diesem Jahr bei der Bundespolizei für den mittleren oder gehobenen Polizeidienst bewerben? Kein Problem: Wir haben die Bewerbungsfrist für die große Einstellungsrunde am 1. September 2018 bis zum 15. Dezember 2017 verlängert.

BPOL Bewerbungsfristen nov2Zuerst solltest du prüfen, ob du die Einstellungsvoraussetzungen erfüllst. Ist dies der Fall, füllst du einfach das Kontaktformular aus. Ein Einstellungsberater in deiner Nähe wird sich zeitnah mit dir in Verbindung setzen. Solltest Du Fragen haben, kannst du einen Einstellungsberater über die Beratersuche direkt kontaktieren.

Hast du deine vollständigen Bewerbungsunterlagen verschickt, bereitest du dich am besten auf unser Auswahlverfahren vor. Alle Informationen zu unseren Tests findest du hier

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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Es gibt viele Gründe für die Bundespolizei. Finde deinen.

In diesem Sommer waren wir mit einem Kamera-Team in ganz Deutschland unterwegs und haben Bundespolizeibeamte im Einsatz getroffen:

Wir haben unsere Kollegen der Reiterstaffel begleitet, sind in Warnemünde mit auf See gefahren und durften bei der Fliegerstaffel hochmoderne Helikopter in Aktion erleben. Am Hamburger Hauptbahnhof haben wir einen Diensthund und sein Herrchen im Einsatz getroffen und wir haben einem Bundespolizei-Koch bei der Arbeit über die Schulter geguckt. Wir haben Kollegen aus der Einsatzhundertschaft, einen Polizeitaucher im Wasser und den Bundespolizeipräsidenten in seinem Büro besucht.

Wir sind über 1000 Kilometer durch die Republik gereist, um allen Kolleginnen und Kollegen nur eine Frage zu stellen: Warum bist du bei der Bundespolizei? Was sie uns geantwortet haben, erfährst du im Video!

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Zur Produktion des Filmes

Unser neuer Imagefilm möchte euch die Vielfalt der Arbeitsbereiche in der Bundespolizei näher bringen und echte Einblicke in unseren Berufsalltag schenken. Alle 21 Protagonisten im Film sind deshalb echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundespolizei. Mir unserem Produktionsteam haben wir unsere Kollegen in Blumberg, Hamburg, Warnemünde, Berlin und Potsdam getroffen. Allen Beteiligten sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Natürlich konnten an fünf Produktionstagen nur ein Bruchteil der Verwendungen und Berufe in der Bundespolizei berücksichtigt werden. Wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung...

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Bist du fit wie ein Bundespolizist?

Triff uns in Bielefeld, Dortmund oder Oberhausen zum Live-Workout und stelle deine Fitness unter Beweis!

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Nach unseren YouTube-Workouts im letzten Jahr setzen wir jetzt noch einen drauf:

In Kooperation mit den All-Inclusive-Fitnessstudios veranstalten wir Live-Workouts, bei denen jeder willkommen ist – vom blutigen Anfänger bis zum durchtrainierten Fitnessprofi. Du wolltest schon immer mit einem Bundespolizisten trainieren? Dann triff unsere Kollegen Annabell und Mert und zieh ein echtes Bundespolizei-Workout durch. Kostenlos, auch ohne Mitgliedschaft und ohne Voranmeldung! Wenn du dich den Challenges stellst, kannst du tolle Preise gewinnen. Hier sind die Termine für deinen Fitness-Einsatz:

24. Oktober, All-Inclusive-Studio Bielefeld
Adresse: Werner-Brock-Str. 36, 33602 Bielefeld
17:00 Uhr Live-Workout
18:00 Uhr Challenges
19:00 Uhr Live-Workout

25. Oktober, All-Inclusive-Studio Dortmund-City
Adresse: Hansastr. 5/ Kampstr. 37-39, 44137 Dortmund
17:00 Uhr Live-Workout
18:00 Uhr Challenges
19:00 Uhr Live-Workout

26. Oktober, All-Inclusive-Studio Oberhausen
Adresse: Weierstr. 96, 46149 Oberhausen
17:00 Uhr Live-Workout
18:30 Uhr Live-Workout
19:30 Uhr Challenges

Und falls du Termine schneller vergisst, als du zum Terminkalender sprinten kannst: Nimm an den Facebook-Veranstaltungen teil, damit du die Events nicht verpasst!

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Wir verlängern die Bewerbungsfrist!

Du möchtest dich bei der Bundespolizei für den mittleren Polizeivollzugsdienst bewerben? Dann haben wir eine gute Nachricht für dich: Wir verlängern die Bewerbungsfrist für die Einstellung zum 1. März 2018 bis zum 6. Oktober 2017. Ausschlaggebend für eine fristgerechte Bewerbung ist die Registrierung in unserem Bewerbungsformular.

finale bewerbungsfrist registrieren

Wenn du deine Bewerbung abgeschickt hast, heißt es warten, bis wir deine Unterlagen geprüft haben. Währenddessen bereitest du dich am besten auf unser Auswahlverfahren vor. Auf dich kommen Diktat, Sporttest, polizeiärztliche Untersuchung und ein Vorstellungsgespräch zu.

Schritt für Schritt – das Auswahlverfahren für den mittleren Dienst

Im schriftlichen Test überprüfen wir deine Rechtschreibung mithilfe eines kurzen Diktates. Hilfreiche Informationen zur Vorbereitung und ein Probediktat findest du hier.

Polizeivollzugsbeamte müssen fit sein. Beim Sporttest überprüfen wir deswegen deine körperliche Leistungsfähigkeit. In vier verschiedenen Übungen kannst du uns zeigen, dass du den körperlichen Herausforderungen eines Bundespolizisten gewachsen bist. Was genau auf dich zukommt und wie du dich bestmöglich auf diesen Test vorbereitest, liest du hier.

Auch gesund muss ein Bundespolizist sein. Bei der polizeiärztlichen Untersuchung überprüfen wir daher deine physische und psychische Gesundheit. Anforderungen an die Gesundheit eines Bundespolizisten und Ausschlusskriterien findest du hier.

Meisterst du Sporttest, Diktat und polizeiärztliche Untersuchung erfolgreich, möchten wir dich in einem Vorstellungsgespräch kennenlernen. Uns interessiert neben deinem Auftreten und deiner Persönlichkeit auch, warum du dich bei uns beworben hast. Hilfreiche Tipps für das Gespräch kannst du hier nachlesen.

Erstattung der Anreise und kostenlose Unterkunft

Das gesamte Verfahren dauert zwei bis drei Tage und findet in unseren Aus- und Fortbildungszentren statt. Falls du eine längere Anreise hast, erstatten wir dir die Fahrtkosten und stellen dir eine kostenlose Unterkunft zur Verfügung.

Hast du alle Schritte erfolgreich absolviert, begrüßen wir dich in unserem starken Team der Bundespolizei!

Du schaffst es nicht, dich bis zum 6. Oktober 2017 zu registrieren oder möchtest den Studiengang für den gehobenen Dienst bei uns beginnen? Kein Problem: Dann bewirb dich einfach für die nächste große Einstellungsrunde am 1. September 2018. Bis dahin bleibt dir sicher genügend Zeit, denn die Bewerbungsfrist endet erst am 1. November 2017.

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Wanted: Quereinsteiger! Als Informatiker/in bei der Bundespolizei.

Als Informatiker bei der Bundespolizei Karriere machen? Ja, das geht! Franziska hat Wirtschaftsinformatik studiert – und arbeitet heute als Technik-Referentin bei der Bundespolizei in Potsdam. Im Interview erzählt sie von ihrem spannenden Beruf.

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 Franziska, was sind Ihre Aufgaben bei der Bundespolizei?

Ich arbeite als Referentin für den Bereich Technik in Potsdam. Meine Aufgaben umfassen die technische Projektleitung sowie die Konzeption und Dokumentation von Spezialprojekten. Dabei arbeite ich eng mit allen Behörden in ganz Deutschland zusammen.

Wie kommt es, dass Sie sich als Informatikerin bei der Bundespolizei beworben haben?

Zunächst habe ich Wirtschaftsinformatik in Berlin studiert und anschließend bei einem großen Konzern gearbeitet. Dann bin ich auf die Stellenausschreibung der Bundespolizei aufmerksam geworden. Die Aufgabenbereiche und Arbeitskonditionen klangen vielversprechend. Jetzt trage ich als Informationstechnikerin jeden Tag aufs Neue dazu bei, dass unser Land sicher ist.

Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen, um bald Ihr Kollege zu sein?

Bewerber benötigen einen Abschluss in den Fächern Informatik, Wirtschaftsinformatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder sonstigen IT-nahen Studiengängen mit der Abschlussnote gut oder sehr gut. Voraussetzung für den Einstieg im gehobenen Dienst ist ein Bachelor-Abschluss. Wer in den höheren Dienst möchte, benötigt einen Master. Ein Plus sind Erfahrungen im Bereich Produkt- und Projektmanagement.

Wie sieht der klassische Werdegang eines Informatikers bei der Bundespolizei aus und welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt keinen klassischen Werdegang: Wir Informatiker bei der Bundespolizei sind Quereinsteiger, da es keine interne IT-Ausbildung gibt. Die Bundespolizei als Arbeitgeber bietet allerdings viele Aufstiegsmöglichkeiten. Im gehobenen Dienst können Mitarbeiter bis zu Besoldungsgruppe A13g aufsteigen. Im höheren Dienst können Kollegen sich bis A14 oder sogar bis A16 weiterentwickeln.

An welchen Projekten arbeiten Sie aktuell?

Aktuell bin ich maßgeblich an der Einführung von Skype for Business und der Neubeschaffung einer MRO-Lösung (Maintenance, Repair and Operations) für den Flugdienst beteiligt.

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Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei der Bundespolizei am besten?

Ich habe sehr viel Gestaltungsfreiheit und kann so eigenständiger arbeiten als bei den meisten Konzernen. Auch die Arbeitskonditionen bei der Bundespolizei gefallen mir: Unser modernes Gleitzeitmodell kommt ohne feste Kernarbeitszeiten aus und ermöglicht mir eine sehr gute Work-Life-Balance sowie Flexibilität im Privatleben.

Wie kann man sich die Zusammenarbeit mit den Polizeibeamten vorstellen?

Die Polizeibeamten haben ein großes Interesse an unserer Arbeit, da sie ihre polizeilichen Aufgaben mithilfe unseres Knowhows stetig verbessern können. Es ist spannend und bereichernd mit Kollegen zu arbeiten, deren Schwerpunkt nicht im Bereich IT liegt, die diese aber täglich als Unterstützung im Einsatz nutzen und somit direktes Feedback zur stetigen Verbesserung liefern können.

Was ist der größte Unterschied zwischen Ihrer Arbeit und der eines Informatikers in einem Unternehmen?

IT-Aufgaben bei der Bundespolizei unterliegen höchsten Sicherheitsanforderungen. Die Verantwortung ist enorm.

In einem Satz: Warum ist die Bundespolizei ein toller Arbeitgeber für Informatiker?

Bei der Bundespolizei geht es ums große Ganze. Wir entwickeln moderne IT-Lösungen, die zur Bekämpfung von Kriminalität dienen – und Deutschland so zu einem sicheren und besseren Ort machen.

Aktuelle Stellenausschreibungen

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Das mündliche Testverfahren der Bundespolizei

Selbstbewusst und vorbereitet durch den mündlichen Einstellungstest für den mittleren und gehobenen Dienst

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Vielen Bewerbern flößen die Testverfahren für den mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst Respekt ein. Und das nicht ohne Grund: Das Vorstellungsgespräch im mittleren Dienst und das Assessment-Center im gehobenen Dienst sind anspruchsvoll. Aber auch unsere Prüfer wissen – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wie du dich optimal auf unsere Einstellungstests vorbereitest, verraten wir dir mit unseren acht Tipps.

Tipp 1: Bücher zum Einstellungsverfahren: Kein Muss - können aber helfen

Bücher, die unser Einstellungsverfahren behandeln, helfen dir bei der Vorbereitung und geben Orientierung. Sie sind aber kein Muss um im Auswahlverfahren erfolgreich zu sein. Achte beim Kauf darauf, dass die Bücher explizit das aktuelle Verfahren der Bundespolizei thematisieren. Denn Vorsicht: Für die Landespolizei und den Zoll gibt es ebenfalls vorbereitende Bücher.

Tipp 2: Informiere dich über das Weltgeschehen

Egal ob Zeitung, Radio, News-App oder Fernsehen – du findest zahlreiche Medien, die dich gut informieren. Verfolge die aktuellen Ereignisse und Debatten und bleibe auf dem Laufenden.

Tipp 3: Trainiere deine Allgemeinbildung

Wer war der erste deutsche Bundespräsident? Wann wird der Bundestag gewählt? Und wie viele Mitgliedsstaaten hat die Europäische Union? Im Internet findest du zahlreiche Wissens-Quizze, mit denen du deine Allgemeinwissen auch unterwegs trainieren kannst.

Tipp 4: Stell die Prüfungssituation nach

Nutze Gespräche in deinem Umfeld für Diskussionen und vertrete deine Meinung. Gehe vielleicht sogar noch einen Schritt weiter: Bitte deine Freunde und Familie eine Prüfungskommission nachzustellen, um dir einmal so richtig auf den Zahn zu fühlen. Sie sollen dir viele, vor allem aber schwierige Fragen stellen. So bereitest du dich ideal auf Prüfungssituationen vor und lernst, kritische Nachfragen gelassen zu meistern.

Tipp 5: Nutze die Angebote der Bundespolizei

In unserer Mediathek findest du zahlreiche Tipps, Informationen und Videos. Sie helfen dir bei der Vorbereitung auf das Bewerbungsverfahren. Du hast trotzdem noch weitere Fragen? Dann kontaktiere uns jederzeit über unsere Social-Media-Kanäle. Gerne kannst du auch zu einem persönlichen Gespräch vorbeikommen. Vereinbare einfach einen Termin mit einem Einstellungsberater in deiner Nähe.

Tipp 6: Zeige, dass du der Richtige bist

Überlege dir vorab, warum gerade du ein Gewinn für die Bundespolizei bist. Welche Eigenschaften machen dich besonders? Vielleicht arbeitest du ehrenamtlich in einem Seniorenheim, trainierst Kinder im Sportverein oder gibst kostenlos Nachhilfe? Erzähle uns von deinem Engagement und punkte damit.

Tipp 7: Keine Angst vor Blackouts

Bleibe auch dann ruhig und entspannt, wenn du im Gespräch mit deinen Prüfern den Faden verlierst. Fange deinen Satz einfach nochmal von vorn an. Es ist ganz normal, aufgeregt zu sein. Außerdem stellen dir die Prüfer auch Fragen, die du mit Sicherheit nicht beantworten kannst. Wir testen so, wie du dich in Stresssituationen verhältst. Lass dich davon nicht verunsichern.

Tipp 8: Sei du selbst

Im Auswahlverfahren wirst du auch Rollenspiele meistern müssen. Unser Ratschlag: Sei du selbst und höre auf dein Bauchgefühl. Du kannst gar nicht alles richtigmachen und deine Prüfer wissen das. Schließlich bist du noch kein ausgebildeter Polizist.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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Bundespolizeibeamtin und Mutter – zwei Berufe unter einem Hut

Die Bundespolizei wünscht allen Müttern einen tollen Muttertag!

BPOL Muttertag

Frühstück ans Bett, einfach mal den Abwasch übernehmen oder einen schönen Blumenstrauß schenken – ganz klassisch. Viele Mütter freuen sich heute über diese und andere Aufmerksamkeiten ihrer Kinder. Denn heute ist Muttertag.

Auch bei der Bundespolizei arbeiten viele Mütter. Zu unseren über 40.000 Mitarbeitern gehören fast 8.500 Frauen. Auf viele von ihnen wartet nach Dienstschluss die Familie. In den blauen Uniformen stecken Mütter, die sich um ihre Kinder sorgen, nach dem Vorlesen alle Kinderbücher auswendig kennen und zu deren Aufgaben neben dem Beruf auch der Besuch des Elternsprechtags gehört.

Bei der Bundespolizei kannst du deine Arbeitszeiten flexibel gestalten oder nach Wunsch in Teilzeit arbeiten – und das bei vollem Überstundenausgleich. Damit unterstützt die Bundespolizei als Arbeitgeber die Vereinbarkeit beider Berufe: Bundespolizeibeamtin und Mutter.

Heute möchten wir allen Müttern Respekt zollen und dir unsere Kollegin Romy vorstellen: Romy hat ihre Ausbildung zur Bundespolizeibeamtin 1991 im mittleren Polizeivollzugsdienst begonnen. Heute hat Romy einen sechsjährigen Sohn, ist erfolgreich bis in den höheren Polizeivollzugsdienst aufgestiegen und arbeitet aktuell als Sachbereichsleiterin für Kriminalitätsbekämpfung.

Romy, du hast deinen Aufstieg vom gehobenen in den höheren Dienst 2015 begonnen. Dein Sohn war damals drei. Hat die Bundespolizei dich dabei unterstützt, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen?

Ja, ich habe viel Unterstützung bekommen. Mein Mann, der ebenfalls bei der Bundespolizei ist, hat während meines 16-monatigen Aufstiegsverfahrens zeitweilig im Tagdienst gearbeitet und konnte sich so um die Betreuung unseres Sohnes kümmern.

Privat habe ich meine beruflichen Ziele gegen meine familiäre Situation abgewogen. Da gab es durchaus ein Spannungsfeld: Das typische Gefühl einer Mutter, unentbehrlich zu sein. Die Frage, wer kümmert sich daheim? Unsere Antwort lautete ganz einfach: Papa eben. Rückblickend ist die Zeit schnell verflogen – wer kennt das nicht – und alle Betroffenen haben die Herausforderungen gemeistert, jeder seinen Teil.

Übrigens schreibe ich diese Zeilen abends während mein Sohn im Traumland weilt. Am Nachmittag haben wir gemeinsam viel unternommen und erlebt. Das geht nur, weil die Bundespolizei mir flexible Arbeitszeiten ermöglicht.

Sollten mehr Frauen und Mütter bei der Bundespolizei den Aufstieg wagen, etwa in den Höheren Dienst?

Meine Laufbahn ist sicher keine Blaupause und auch nicht das Richtige für jede Kollegin. Mir ermöglicht das Karrieremodell, mich in meinem Beruf bestmöglich einzubringen und gleichzeitig eine ausgewogene Work-Life-Balance zu halten.

Welche Eigenschaften, neuen Ansätze oder Schwerpunkte bringen weibliche Führungskräfte deiner Meinung nach bei der Bundespolizei ein?

Ich empfehle, diese Frage meinen männlichen Kollegen zu stellen. Deren Wahrnehmung von außen dürfte reeller sein als meine eigene. In meinem derzeitigen Arbeitsbereich arbeiten seit mehreren Jahren fast genauso viele Frauen wie Männer. Die Aufgaben stehen für uns im Mittelpunkt: Deshalb sind Überlegungen zu typischen Geschlechterrollen oder -merkmalen eigentlich kaum ein Thema.

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Bewirb dich jetzt für die Einstellungen 2018

Es geht wieder los. Sichere dir deine Chance auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz bei der Bundespolizei und fordere jetzt deine Bewerbungsunterlagen an.

Mittlerer oder gehobener Polizeivollzugsdienst – du hast die Wahl

Die Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst dauert zweieinhalb Jahre und bereitet dich praxisnah auf deine zukünftige Tätigkeit vor. Zwei Einstellungstermine bieten wir dir im nächsten Jahr an: Für die Einstellungen am 1. März 2018 endet die Bewerbungsfrist am 01. September 2017. Für die Einstellungen am 1. September 2018 endet die Bewerbungsfrist am 01. November 2017

Der modulare Diplomstudiengang für den gehobenen Polizeivollzugsdienst dauert drei Jahre. Theoretische und praktische Inhalte, die sich an der Struktur eines Bachelorstudiengangs orientieren, wechseln sich während der Ausbildung ab. Schließt du das Studium erfolgreich ab, hast du ein Fachhochschuldiplom und darfst dich Polizeikommissarin oder Polizeikommissar nennen. Für die Einstellungen am 1. September 2018 endet die Bewerbungsfrist am 1. November 2017.

Alle Einstellungsvoraussetzungen und Informationen zum Auswahlverfahren findest du hier.

Du hast eine Frage oder kannst eine Information nicht finden? Dann wende dich an deinen persönlichen Einstellungsberater. Er hilft dir gerne weiter.

Finde eine Infoveranstaltungen in deiner Nähe – mit unserem Veranstaltungskalender.

Auf unseren Social-Media-Kanälen findest du aktuelle Informationen, Tipps und Wissenswertes zu Bewerbung und Auswahlverfahren. Besuche uns auf Facebook, YouTube und Instagram.

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