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Olympia 2016 – Die Bundespolizei auf Medaillenjagd

Der sportliche Sommer geht weiter: Am Samstag, dem 6. August (1 Uhr MESZ) fällt mit der Eröffnungszeremonie in Rio de Janeiro der offizielle Startschuss zu den XXXI. Olympischen Sommerspielen. Viele der 449 Athletinnen und Athleten der Deutschen Olympiamannschaft haben bereits ihre Unterkünfte in der brasilianischen Hauptstadt bezogen und bereiten sich auf ihre Wettkämpfe vor. Unter ihnen befinden sich diesmal auch 24 Spitzensportler der Bundespolizei!

Sportförderung wird bei der Bundespolizei groß geschrieben

Wie im Spitzensport sind auch bei der Bundespolizei Leistungswille, Gemeinschaftssinn und Fairness gefragt. Die Bundespolizei fördert daher Leistungssportler in verschiedenen olympischen Disziplinen und bietet ihnen eine vollwertige Berufsausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst. Trainiert haben die Bundespolizeiathleten in der Bundespolizeisportschule Kienbaum in der Nähe von Berlin. Leichtathletik, Radfahren, Rudern, Kanu, Judo und Bogenschießen gehören zu den Sportarten, in denen sie in diesem Jahr antreten. Bereits 2012 waren zwölf von ihnen in London am Start, darunter der Olympiasieger im Einer-Canadier Sebastian Brendel und Karl Schulze, Ruder-Olympiasieger im Doppelvierer.

Unsere größte Medaillenhoffnung bei den Olympischen Spielen 2016

Besondere Hoffnung legen viele Bundespolizisten in ihre Kollegen aus dem Radsport – ganz besonders in die 25-Jährige Bundespolizeiathletin Kristina Vogel. Sie holte bei den letzten Olympischen Spielen in London eine Goldmedaille im Bahnrad Teamsprint und wurde in diesem Jahr als erste Bundespolizistin als Fahnenträgerin der Deutschen Olympiamannschaft nominiert. Vor allem in den Kurzzeitdisziplinen Sprint, Keirin und Teamsprint konnte sie sich bei bisherigen internationalen Wettkämpfen immer wieder gegen ihre Konkurrenz durchsetzen.

Bahnradsportler der Bundespolizei unter den Favoriten

Und noch einen Wettkampf erwartet die Bundespolizei mit Spannung: Es könnte in diesem Jahr nämlich zum ersten mal eine deutsche Teamsprint-Mannschaft bei den Olympischen Spielen geben, die komplett aus Bundespolizisten besteht! Die Weltmeisterschaftsdritten diesen Jahres René Enders (29), Joachim Eilers (26) sowie Max Niederlag (23) gelten als Mitfavoriten im Kampf um olympisches Gold im Bahnrad Teamsprint. Dass sie das Zeug dazu haben, konnten sie Anfang des Jahres beim Weltcup in Kolumbien bereits mit einer Goldmedaille unter Beweis stellen.

Wir sind jetzt schon stolz und drücken allen die Daumen!

Du willst wissen, wie sich unsere Athleten schlagen? Über den Twitter-Kanal @bpol_sport bleibst du immer auf dem Laufenden.

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Aufgepasst! Die Bundespolizei hat jetzt einen eigenen offiziellen Instagram-Account

Wenn du die Bundespolizei und ihr Team näher kennenlernen möchtest, dann folge uns auf Instagram.

Über #bundespolizei und #bpol erhaltet ihr spannende Einblicke in den Arbeitsalltag eines Bundespolizisten und habt die Chance, mehr über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei der Bundespolizei zu erfahren.

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

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Mit der Bundespolizei zum Fußball

Auswärtsfahrten sind ein Ereignis. Knapp 80.000 Fußballfans aller Ligen reisen an Spieltagen mit der Bahn ihrem Team nach. Sie füllen den Gästeblock und unterstützen ihre Mannschaft.

Bereits die Anreise ist Teil des Events. Die Fans leben ihre gemeinsame Leidenschaft aus. Sie singen im Zug, feiern ihre Mannschaft und sind voller Vorfreude auf das Spiel. Nach dem Abpfiff möchten sie dann sicher nach Hause kommen.

Mit der wachsenden Zahl reisender Fans kommt es leider auch immer öfter zu gefährlichen Zwischenfällen: Fans brennen Pyrotechnik ab, solidarisieren sich gegen Polizeieinsätze und geraten mit gegnerischen Fans aneinander. Häufig gefährden sie so unbeteiligte Reisende.

Um Unbeteiligte zu schützen, geht die Bundespolizei gegen diese Störungen vor. Gewaltexzessen versucht sie unter allen Umständen vorzubeugen. Werden Fans trotzdem gewalttätig, ziehen die Beamten die Täter zur Verantwortung. Es ist ihre gesetzliche Aufgabe, Gefahren für die öffentliche Sicherheit auf den Bahnanlagen des Bundes abzuwehren.

Die speziell trainierten und ausgerüsteten Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei unterstützen die Kolleginnen und Kollegen der Dienststellen vor Ort. Jedes Fußballwochenende sorgen sie mit Engagement, Augenmaß und Professionalität dafür, dass der Fußball das bleibt, was er schon immer war: die schönste Nebensache der Welt.

 

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Die Bundespolizei als familienfreundlicher Arbeitgeber

Wusstest du, dass die Bundespolizei die Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördert und jedem dieselben Chancen einräumt? Um dies zu erreichen, spielt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für uns eine wichtige Rolle. Im Jahr 2014 wurde die Bundespolizei von der Firma berufundfamilie gGmbH erstmals als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Damit du Beruf und Familie unter einen Hut bekommst, bietet dir die Bundespolizei eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Um deinen familiären Verpflichtungen bestmöglich nachkommen zu können, kannst du als Beschäftigte/Beschäftigter der Bundespolizei im Rahmen des Tag- und Schichtdienstes deine Arbeitszeiten mitgestalten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Bedarf unterschiedliche und individuelle Teilzeitmodelle in Anspruch zu nehmen.

Da die Bundespolizei ein moderner Arbeitgeber ist, bieten wir dir im geeigneten Arbeitsbereich im Einzelfall oder in Notfallsituationen auch Formen des mobilen Arbeitens an, damit du dein Arbeits- und Privatleben besser organisieren kannst.

Um den Anforderungen im Beruf und in der Familie gleichermaßen gerecht zu werden, bietet dir die Bundespolizei kompetente Unterstützung an. Zusätzlich stehen dir bei Fragen und Problemen der Ärztliche und Soziale Dienst der Bundespolizei als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Dezente Tätowierungen

Aufgrund der vermehrten Diskussionen und Anfragen in den sozialen Netzwerken werden die Vorgaben zu Tätowierungen wie folgt konkretisiert:

Das äußere Erscheinungsbild - dazu gehören auch Körperschmuck und Tätowierungen - einer Polizeivollzugsbeamtin/eines Polizeivollzugsbeamten kann die Akzeptanz polizeilicher Maßnahmen beeinflussen. Aus diesem Grund gilt:

Beim Tragen der Dienstkleidung – ausgenommen beim Dienstsport – dürfen Tätowierungen, Brandings, Mehndis (Henna-Tattoos) und Ähnliches nicht sichtbar sein. Sofern sie durch die getragene Dienstkleidung nicht vollständig verdeckt werden, sind sie in geeigneter und dezenter Weise abzudecken.

Entsprechende Darstellungen – auch an durch Kleidung abgedeckten Körperstellen – dürfen nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstoßen sowie keine diskriminierenden, gewaltverherrlichenden oder sonstigen gesetzlich verbotenen Motive enthalten oder nach dem Erscheinungsbild und der inhaltlichen Aussage im Einzelfall einen achtungs- und vertrauensunwürdigen Eindruck erwecken.

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Bundeskanzlerin und Bundesinnenminister danken der Bundespolizei für ihren Einsatz in der Flüchtlingskrise

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière luden am 11. November 180 Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei ins Bundesministerium des Innern, um ihren Einsatz in der Flüchtlingskrise zu würdigen. Beide dankten den Bundespolizistinnen und -polizisten für ihre hohe Einsatzbereitschaft und die Hingabe, mit der sie den Menschen vor Ort begegnen. Im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen erklärten sie die Ziele ihrer Politik, hörten den Erfahrungen der Bundespolizistinnen und -polizisten zu und beantworteten offen alle Fragen.

Wir freuen uns sehr über dieses besondere Treffen. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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Jetzt online: Die YAEZ-Ausbildungsscouts berichten über ihren Tag bei der Bundespolizei

Am 26. Juni war es soweit: Hassan, Fabian, Janina, Henning und Annabell haben für euch hinter die Kulissen der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main geschaut.

Einen ganzen Tag lang haben die Ausbildungsscouts unsere Frankfurter Kollegen bei ihrer Arbeit begleitet. Dabei haben sie hautnah miterlebt, wie Reisepässe kontrolliert werden, warum Hunde Sprengstoff wittern können und wie die Bundespolizei für die Sicherheit der Passagiere sorgt.

Wenn ihr mehr über die Erlebnisse der YAEZ-Ausbildungsscouts erfahren wollt, schaut auf YAEZ.de vorbei oder lest den ausführlichen Bericht in der aktuellen Ausgabe der YAEZ.

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Die Bundespolizei vergrößert ihr Team

Wenn Asylsuchende Deutschland erreichen, ist die Bundespolizei oft die erste Behörde, mit der sie in Kontakt treten. Die Bundespolizei muss ihren Aufgaben und ihrer Verantwortung auch in Zukunft gerecht werden. Deshalb hat die Bundesregierung unter anderem beschlossen, 3.000 zusätzliche Stellen für die kommenden drei Jahre zu schaffen.

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, sagt dazu: "Die Große Koalition hat großes Vertrauen in die Menschen in unserer Organisation. Das freut und ehrt uns sehr. Nicht nur unsere Aus- und Fortbildungsorganisation, sondern die gesamte Bundespolizei wird alles dafür tun, in den nächsten drei Jahren 3.000 Einstellungen vorzunehmen und die entsprechende Ausbildung sicherzustellen. Wir schalten auf positiven Krisenmodus, auch in diesem Bereich."

Wenn ihr euch für den Beruf des Bundespolizisten interessiert, schaut regelmäßig auf Facebook oder hier im Newsbereich vorbei! Wir halten Euch über die weiteren Entwicklungen und Auswirkungen auf das Bewerbungsverfahren auf dem Laufenden.

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Aktion „Fit genug für die Bundespolizei?“ – Ein voller Erfolg!

Am 7., 10. und 12. August waren wir mit unserem Informations- und Aktionsstand in Berlin, Dortmund und Stuttgart zu Gast. Ihr habt dabei eure Fitness an unserer Kletterwand bewiesen und Spitzensportler sowie Einstellungsberater mit euren Fragen rund um Bewerbung und Karrierechancen bei der Bundespolizei gelöchert.

Trotz brütender Hitze haben insgesamt 219 Kletterer die Herausforderung angenommen und in beeindruckenden Bestzeiten die Kletterwand bezwungen. Die Gewinner haben wir bereits per E-Mail kontaktiert. Sie erhalten in den nächsten Wochen einen Gutschein für eine Kletterhalle in ihrer Umgebung.

Wir haben uns sehr über euer Interesse und die vielen Gespräche mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern gefreut und möchten alle Interessentinnen und Interessenten ermutigen, sich bei uns zu bewerben.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Und nicht vergessen: Für den gehobenen Dienst könnt ihr euch noch bis zum 30. September 2015 und für den mittleren Dienst bis zum 31. Oktober 2015 bewerben.

 

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Unsere Bundespolizisten auf vier Pfoten

Etwa 460 Diensthunde sind für die Bundespolizei im Einsatz. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu unserer Arbeit. In den letzten Wochen haben wir viele Anfragen von euch zu diesem Thema erhalten. Wir möchten euch unsere vierbeinigen Kollegen also etwas genauer vorstellen. Schaut dazu doch einmal in unserer Mediathek vorbei.

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