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Mach dich fit mit dem Bundespolizei-Workout auf YouTube

Der offizielle YouTube-Kanal „Bundespolizei Karriere“ ist nun online. Zum Start unseres Kanals haben wir neben spannenden Einblicken in den Berufsalltag bei der Bundespolizei etwas ganz Besonderes für euch: Die erste Fitness-Serie von und mit echten Bundespolizisten! Mach mit und werde „Fit wie ein Bundespolizist“!

Intro

In den rund 20-minütigen Workouts verhelfen dir unsere Kollegen Mert (Polizeimeisteranwärter), Annabell (Polizeikommissaranwärterin), Babett (Polizistin am Flughafen München) und Alex (Fachlehrer im Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum Walsrode) (v.l.n.r.) zu mehr Kondition und Ausdauer. Für alle, die planen, sich im kommenden Jahr bei der Bundespolizei zu bewerben, ist das die ideale Vorbereitung auf den sportlichen Teil des Einstellungstests. Für alle anderen Sportbegeisterten und jene, die es werden wollen: Ein super Weg, um sich den Winter über fit zu machen!

In den kommenden Wochen werden insgesamt 8 Folgen der Fitness-Serie veröffentlicht. Dabei steigern sich die Workouts im Schwierigkeitsgrad und beanspruchen alle Muskelgruppen. Um keins der Videos zu verpassen, abonniere einfach unseren YouTube-Kanal „Bundespolizei Karriere“!

Neben den Workouts findest du dort weitere Videos, um die Bundespolizei und ihr Team näher kennenzulernen und mehr über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten zu erfahren. Wenn euch unsere Videos gefallen, lasst uns gerne einen Daumen nach oben da!

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Instagram-Interview mit Polizeiobermeister Marcus

#eureFragen #unsereAntworten

Marcus ist seit März 2012 am Flughafen Frankfurt/Main für Grenzschutz und Luftsicherheit zuständig. Nach seiner Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker bei der Bundespolizei, wollte er selbst Bundespolizist werden. Im Interview beantwortet er eure Fragen aus unserem Instagram-Q&A.

Hi Marcus, du arbeitest als Polizeiobermeister am Frankfurter Flughafen. Wie kommt es, dass du ausgerechnet dort gelandet bist?

„Das war eher zufällig. Nach Abschluss der Ausbildung wurden verschiedene Stellen an unterschiedlichen Standorten ausgeschrieben. Frankfurt hat mich dann persönlich und karrieretechnisch am meisten interessiert. Außerdem konnte ich während meines Praktikums im Rahmen der Ausbildung im mittleren Dienst in die Arbeit am Frankfurter Flughafen reinschnuppern und konnte mich direkt damit identifizieren.“

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Der Frankfurter Flughafen ist ja der größte in ganz Deutschland. Da gibt es mit Sicherheit eine Vielzahl an Aufgaben. Welche fallen in deinen Aufgabenbereich und was sind typische Situationen, mit denen du tagtäglich konfrontiert wirst?

„Im Bereich der grenzpolizeilichen Aufgaben sind die regulären Passkontrollen unsere Hauptarbeit. In letzter Zeit habe ich aber auch viel mit sogenannten Überstellungen zu tun. Das heißt, wenn sich jemand in Deutschland aufhält, obwohl er in einem anderen Land Asyl beantragt hat, wird er für das Asylverfahren dorthin zurückgeschickt. Manchmal reisen die Personen nur über den Frankfurter Flughafen weiter, manchmal bleiben sie hier, weil ihr Asylverfahren in Deutschland stattfindet. Wenn sie hierbleiben, dann bin ich unter anderem für die ersten Bearbeitungen und Weiterleitung an die Erstaufnahmestationen zuständig – wenn sie weiterreisen, begleite ich sie zu ihrem Flugzeug.

Im Bereich der Luftsicherheit kümmere ich mich unter anderem um die Überwachung der Sicherheitskontrollen am Flughafen. Sollte es zum Beispiel bei der Durchsuchung eines Gepäckstückes zu einer verdächtigen Feststellung kommen, dann müssen wir einschätzen, ob eine Gefahr besteht oder nicht. Je nach Situation kann der Betroffene weiterreisen oder muss sich einer Befragung und weiteren Kontrollen unterziehen. Beide Bereiche – Grenzschutz und Luftsicherheit – sind am Flughafen eng miteinander verzahnt.“

Wie verständigt ihr euch mit Personen, die offensichtlich kein Deutsch sprechen?

„Als Allererstes versuchen wir es auf Englisch, das klappt meistens ganz gut. Wenn der Betroffene kein Deutsch oder Englisch spricht, dann nehmen wir ihn mit auf die Dienststelle. Dort versuchen wir dann sprachkundige Kollegen oder einen Dolmetscher einzubinden. Zum Teil nutzen wir auch zweisprachige Formulare – deutsch und verschiedene andere Sprachen, die uns bei der Feststellung der Muttersprache helfen, wenn der Betroffene schreiben kann.“

Viele unserer User haben sich gefragt, wie es mit der Aufgabenteilung am Flughafen aussieht. Handelt es sich bei dem Bereich hinter den Sicherheitskontrollen bereits um internationales Gebiet? Wo ist die Bundespolizei noch zuständig und wo nicht?

„Die Bundespolizei ist für die Sicherheit in allen Bereichen zuständig, sowohl vor als auch hinter den Sicherheitskontrollen. Der Bereich hinter den Sicherheitskontrollen gehört nicht zu internationalem Gebiet. Es ist deutsches Hoheitsgebiet, wie vor den Sicherheitskontrollen auch. Grob gesagt ist der einzige Unterschied, dass es sich um einen im Polizeijargon bezeichneten „sauberen“ Bereich handelt. Das heißt, man muss eine Bordkarte und ein gültiges Dokument – einen Pass oder Personalausweis – besitzen und darf keine gefährlichen Gegenstände bei sich tragen, um in diesen Bereich zu gelangen. Es gibt außerdem Kollegen, die Streife am Zaun des Flughafens und auf dem Start- und Landefeld fahren, damit niemand auf startende und landende Flugzeuge Einfluss nehmen kann.“

In den vergangenen Monaten kam es vermehrt zu Terrorwarnungen. Wie nimmst du die aktuellen Entwicklungen wahr? Hast du das Gefühl, dass diese Ereignisse Einfluss auf deine tägliche Arbeit am Flughafen haben?

„Nach den Anschlägen von Paris wurde die Präsenz zum allgemeinen Schutz der Kontrollstellen erhöht. Die Maßnahmen sollen unter anderem verhindern, dass sich jemand unkontrolliert Zugang zum Sicherheitsbereich verschafft. Zum Teil kontrollieren wir auch einzelne Flugzeuge im Zuge der Anti-Terror-Maßnahmen. Waren wir vorher schon wachsam, dann sind wir jetzt noch aufmerksamer und schneller alarmiert. Vor ein paar Wochen mussten wir zum Beispiel einen ganzen Terminal räumen und konnten diesen erst nach Sicherheitsüberprüfung wieder öffnen. Auch wenn die Stimmung der Passagiere natürlich nicht so toll war, muss man in so einer Situation freundlich, ruhig, hilfsbereit und auf seinen Auftrag konzentriert bleiben.“

Was gefällt dir an deiner Arbeit? Wie sehen deine Arbeitszeiten aus?

„Die Abwechslung gefällt mir! Mal ist es wirklich eine Art Bürojob, wenn ich bei der Grenzkontrolle sitze und Pässe kontrolliere. Auf der anderen Seite lege ich, wenn ich auf Streife im Terminal unterwegs bin, auch schon mal 15 Kilometer innerhalb von ca. acht Stunden zurück. Jeden Tag ist die Arbeit anders – auch innerhalb des Tages. Wir arbeiten im Schichtdienst, das heißt, ich habe „rollende“ Wochen mit Früh-, Spät- und Nachtdienst immer im Wechsel. An den Wechsel muss man sich vielleicht am Anfang etwas gewöhnen, aber das ist ja in jedem Schichtdienst so.“

Deine Frage wurde nicht beantwortet? Dann schau auf unserem Instagram-Kanal @bundespolizeikarriere vorbei. Hier findest du weitere Antworten und hast die Möglichkeit dich mit der Community auszutauschen.

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YouTube meets Bundespolizei

Wir haben die zwei YouTuber Joey vom Kanal JoeysJungle und Lisa vom Kanal ItsColeslaw in die Bundespolizeiakademie nach Lübeck eingeladen. Die Aufgabe: Nehmt die Bundespolizei für eure Zuschauer unter die Lupe und stellt euch einigen ganz besonderen Herausforderungen des Polizeivollzugsdienstes und des Einstellungstests. So viel sei verraten: Polizeihund Tarzan zeigte sich dabei nicht nur von seiner freundlichen Seite.

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Beide YouTuber haben eine ordentliche Portion Mut bewiesen und die verschiedenen Aufgaben auf ihre ganz eigene Weise in ihre Vidoes integriert: Während Lisa ihre Zuschauer im klassischen Vlog durch den Tag mitnahm, baute Joey die Aufgaben der Bundespolizei in seine beliebte Videoreihe „Trau dich Joey“ ein. Alles in allem eine tolle Aktion, um mehr junge Menschen auf eine Ausbildung bei der Bundespolizei aufmerksam zu machen.

Die Videos sind seit Sonntag, dem 28. August 2016, in den Kanälen der beiden YouTuber online. Schaut doch mal rein!

Hier geht es zum Video von Lisa: https://www.youtube.com/watch?v=5kP3Pn8Sx6s

Und hier findet ihr das Video von Joey: https://www.youtube.com/watch?v=URUOD6VjREI

 

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Tipps für den Einstellungstest

Ob in Neustrelitz, Walsrode, Swisttal, Eschwege, Oerlenbach oder nun auch Bamberg – die Auswahlverfahren für die Ausbildung für den mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst laufen derzeit auf Hochtouren. Wir haben mit Polizeimeisteranwärterin Linda gesprochen, wie sie den Einstellungstest erlebt hat und welche Tricks bei der Vorbereitung geholfen haben.

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Hallo Linda, vor welchem Teil des Auswahlverfahrens warst du am aufgeregtesten und wie hast du die Nerven bewahrt?

Am meisten war ich vor dem Einzelgespräch aufgeregt. Vielleicht lag es an dem Gefühl drei bis vier Polizisten gegenüberzusitzen. Meine Nerven lagen ziemlich blank, als ich nach meinem Gespräch vor die Tür gebeten wurde und auf die Ab- oder Zusage für den nächsten und letzten Teil des Auswahlverfahrens warten musste. Was mir geholfen hat: Ich wusste, dass ich es notfalls nächstes Jahr noch einmal probieren kann – dann aber mit einem kleinen Vorteil, weil ich den Ablauf des Auswahlverfahrens ja bereits kenne.

Wie hast du dich auf den mündlichen Teil vorbereitet?

Die beste Vorbereitung für den mündlichen Teil ist definitiv Zeitung lesen, Nachrichten schauen und die Geschehnisse der Welt zu verfolgen. Einfach auf dem neuesten Stand bleiben und sich natürlich über die Bundespolizei informieren!

Hast du für den Sporttest trainiert?

Ja, denn der Sporttest ist nicht zu unterschätzen! Hält man sich das ganze Jahr über fit, muss man sich keinen genauen Start für das Training setzen. Ich spiele Handball und hatte bereits viel für Ausdauer und Kraft trainiert. Als die Einladung zum Sporttest kam und ich wusste, ich habe noch sechs Wochen Zeit, habe ich auch die Übungen des Sporttests explizit geübt. Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn du dann in der Halle stehst und weiß, du kannst die Zeiten, die Weiten oder die Anzahl der Liegestütze schaffen!

Was sollten die Bewerber am Tag des Auswahlverfahrens nicht vergessen mitzubringen?

Auf jeden Fall sollten mehrere Kugelschreiber im Rucksack sein – für den Fall, dass einer während des schriftlichen Tests den Geist aufgibt. Ich hatte noch Traubenzucker und was Süßes für die Nerven und meinen persönlichen Glücksbringer dabei. Auch ausreichend zu trinken sollte man nicht vergessen. Beim Sporttest tut ein Schluck Wasser zwischen den einzelnen Übungen gut.

Zusammengefasst, was sind deine Top 3 Tipps?

1. Glaubt an euch selbst, dann könnt ihr alles schaffen!

2. Seid beim persönlichen Gespräch einfach ihr selbst und versucht euch nicht zu verstellen und zu überlegen, was die Polizisten gerne von euch hören würden, denn das geht nach hinten los.

3. Übung macht den Meister!

Für die Einstellung zum 1. März 2017 im mittleren Dienst kannst du dich noch bis zum 1. September 2016 bewerben.

Für den Ausbildungsbeginn am 1. September 2017 im mittleren oder gehobenen Dienst nehmen wir noch bis zum 31. Oktober 2016 Bewerbungen entgegen.

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Olympia 2016 – Die Bundespolizei auf Medaillenjagd

Der sportliche Sommer geht weiter: Am Samstag, dem 6. August (1 Uhr MESZ) fällt mit der Eröffnungszeremonie in Rio de Janeiro der offizielle Startschuss zu den XXXI. Olympischen Sommerspielen. Viele der 449 Athletinnen und Athleten der Deutschen Olympiamannschaft haben bereits ihre Unterkünfte in der brasilianischen Hauptstadt bezogen und bereiten sich auf ihre Wettkämpfe vor. Unter ihnen befinden sich diesmal auch 24 Spitzensportler der Bundespolizei!

Sportförderung wird bei der Bundespolizei groß geschrieben

Wie im Spitzensport sind auch bei der Bundespolizei Leistungswille, Gemeinschaftssinn und Fairness gefragt. Die Bundespolizei fördert daher Leistungssportler in verschiedenen olympischen Disziplinen und bietet ihnen eine vollwertige Berufsausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst. Trainiert haben die Bundespolizeiathleten in der Bundespolizeisportschule Kienbaum in der Nähe von Berlin. Leichtathletik, Radfahren, Rudern, Kanu, Judo und Bogenschießen gehören zu den Sportarten, in denen sie in diesem Jahr antreten. Bereits 2012 waren zwölf von ihnen in London am Start, darunter der Olympiasieger im Einer-Canadier Sebastian Brendel und Karl Schulze, Ruder-Olympiasieger im Doppelvierer.

Unsere größte Medaillenhoffnung bei den Olympischen Spielen 2016

Besondere Hoffnung legen viele Bundespolizisten in ihre Kollegen aus dem Radsport – ganz besonders in die 25-Jährige Bundespolizeiathletin Kristina Vogel. Sie holte bei den letzten Olympischen Spielen in London eine Goldmedaille im Bahnrad Teamsprint und wurde in diesem Jahr als erste Bundespolizistin als Fahnenträgerin der Deutschen Olympiamannschaft nominiert. Vor allem in den Kurzzeitdisziplinen Sprint, Keirin und Teamsprint konnte sie sich bei bisherigen internationalen Wettkämpfen immer wieder gegen ihre Konkurrenz durchsetzen.

Bahnradsportler der Bundespolizei unter den Favoriten

Und noch einen Wettkampf erwartet die Bundespolizei mit Spannung: Es könnte in diesem Jahr nämlich zum ersten mal eine deutsche Teamsprint-Mannschaft bei den Olympischen Spielen geben, die komplett aus Bundespolizisten besteht! Die Weltmeisterschaftsdritten diesen Jahres René Enders (29), Joachim Eilers (26) sowie Max Niederlag (23) gelten als Mitfavoriten im Kampf um olympisches Gold im Bahnrad Teamsprint. Dass sie das Zeug dazu haben, konnten sie Anfang des Jahres beim Weltcup in Kolumbien bereits mit einer Goldmedaille unter Beweis stellen.

Wir sind jetzt schon stolz und drücken allen die Daumen!

Du willst wissen, wie sich unsere Athleten schlagen? Über den Twitter-Kanal @bpol_sport bleibst du immer auf dem Laufenden.

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Aufgepasst! Die Bundespolizei hat jetzt einen eigenen offiziellen Instagram-Account

Wenn du die Bundespolizei und ihr Team näher kennenlernen möchtest, dann folge uns auf Instagram.

Über #bundespolizei und #bpol erhaltet ihr spannende Einblicke in den Arbeitsalltag eines Bundespolizisten und habt die Chance, mehr über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei der Bundespolizei zu erfahren.

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

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Mit der Bundespolizei zum Fußball

Auswärtsfahrten sind ein Ereignis. Knapp 80.000 Fußballfans aller Ligen reisen an Spieltagen mit der Bahn ihrem Team nach. Sie füllen den Gästeblock und unterstützen ihre Mannschaft.

Bereits die Anreise ist Teil des Events. Die Fans leben ihre gemeinsame Leidenschaft aus. Sie singen im Zug, feiern ihre Mannschaft und sind voller Vorfreude auf das Spiel. Nach dem Abpfiff möchten sie dann sicher nach Hause kommen.

Mit der wachsenden Zahl reisender Fans kommt es leider auch immer öfter zu gefährlichen Zwischenfällen: Fans brennen Pyrotechnik ab, solidarisieren sich gegen Polizeieinsätze und geraten mit gegnerischen Fans aneinander. Häufig gefährden sie so unbeteiligte Reisende.

Um Unbeteiligte zu schützen, geht die Bundespolizei gegen diese Störungen vor. Gewaltexzessen versucht sie unter allen Umständen vorzubeugen. Werden Fans trotzdem gewalttätig, ziehen die Beamten die Täter zur Verantwortung. Es ist ihre gesetzliche Aufgabe, Gefahren für die öffentliche Sicherheit auf den Bahnanlagen des Bundes abzuwehren.

Die speziell trainierten und ausgerüsteten Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei unterstützen die Kolleginnen und Kollegen der Dienststellen vor Ort. Jedes Fußballwochenende sorgen sie mit Engagement, Augenmaß und Professionalität dafür, dass der Fußball das bleibt, was er schon immer war: die schönste Nebensache der Welt.

 

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So viele Bewerber wie noch nie

Die Bewerbungszahlen zeigen: Die Bundespolizei ist nach wie vor ein äußerst attraktiver Arbeitgeber. Nie zuvor haben sich so viele Menschen bei uns beworben wie für die Einstellung 2016.

Aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen, dauert die Bearbeitung in diesem Jahr etwas länger, eine Wartezeit von zwei bis drei Monaten ist leider realistisch. Wir prüfen derzeit eure Unterlagen und laden euch anschließend zum Testverfahren ein.

Über den Stand eurer Bewerbung könnt ihr euch jederzeit bei eurem zuständigen Einstellungsberater informieren. Alle Bewerber, die unsere Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, erhalten die Chance, am Auswahlverfahren teilzunehmen, das bis zum Sommer andauern wird.

Und für alle, die sich seit Neuestem für eine Karriere bei der Bundespolizei interessieren: Die nächste Bewerberrunde startet im Frühjahr 2016. Hier findest du alle Infos zur Bewerbung.

Wir wünschen euch viel Erfolg!

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Die Bundespolizei als familienfreundlicher Arbeitgeber

Wusstest du, dass die Bundespolizei die Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördert und jedem dieselben Chancen einräumt? Um dies zu erreichen, spielt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für uns eine wichtige Rolle. Im Jahr 2014 wurde die Bundespolizei von der Firma berufundfamilie gGmbH erstmals als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Damit du Beruf und Familie unter einen Hut bekommst, bietet dir die Bundespolizei eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Um deinen familiären Verpflichtungen bestmöglich nachkommen zu können, kannst du als Beschäftigte/Beschäftigter der Bundespolizei im Rahmen des Tag- und Schichtdienstes deine Arbeitszeiten mitgestalten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Bedarf unterschiedliche und individuelle Teilzeitmodelle in Anspruch zu nehmen.

Da die Bundespolizei ein moderner Arbeitgeber ist, bieten wir dir im geeigneten Arbeitsbereich im Einzelfall oder in Notfallsituationen auch Formen des mobilen Arbeitens an, damit du dein Arbeits- und Privatleben besser organisieren kannst.

Um den Anforderungen im Beruf und in der Familie gleichermaßen gerecht zu werden, bietet dir die Bundespolizei kompetente Unterstützung an. Zusätzlich stehen dir bei Fragen und Problemen der Ärztliche und Soziale Dienst der Bundespolizei als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Dezente Tätowierungen

Aufgrund der vermehrten Diskussionen und Anfragen in den sozialen Netzwerken werden die Vorgaben zu Tätowierungen wie folgt konkretisiert:

Das äußere Erscheinungsbild - dazu gehören auch Körperschmuck und Tätowierungen - einer Polizeivollzugsbeamtin/eines Polizeivollzugsbeamten kann die Akzeptanz polizeilicher Maßnahmen beeinflussen. Aus diesem Grund gilt:

Beim Tragen der Dienstkleidung – ausgenommen beim Dienstsport – dürfen Tätowierungen, Brandings, Mehndis (Henna-Tattoos) und Ähnliches nicht sichtbar sein. Sofern sie durch die getragene Dienstkleidung nicht vollständig verdeckt werden, sind sie in geeigneter und dezenter Weise abzudecken.

Entsprechende Darstellungen – auch an durch Kleidung abgedeckten Körperstellen – dürfen nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstoßen sowie keine diskriminierenden, gewaltverherrlichenden oder sonstigen gesetzlich verbotenen Motive enthalten oder nach dem Erscheinungsbild und der inhaltlichen Aussage im Einzelfall einen achtungs- und vertrauensunwürdigen Eindruck erwecken.

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